Diskriminierung zweier Studentinnen an der FH Düsseldorf

Empört euch!

Die Diskriminierung zweier Studentinnen Sirra J. und Lisa W. durch ihre Dozenten an der FH Düsseldorf ist Gegenstand des neuesten Video-Statements der Bandbreite.
Den beiden wurde verwehrt, ihr Referat über die „Musik der Wahrheitsbewegung“ in ihrem Sinne halten zu dürfen.

Überdies wurden sie dazu mit einer Hausarbeit bestraft, die entgegen jedweder Vernunft mit einer 5,0 bewertet wurde.

Die Dozenten Prof. Dr. Hubert Minkenberg und Dr. Frank Henn haben die beiden Studentinnen somit in diesem Fach durchfallen lassen, nachdem sie ihnen eine über 100 Stunden dauernde „Strafarbeit“ aufgebürdet haben, die nach allen Regeln der Wissenschaft akribisch ausgearbeitet worden ist.

Die Hausarbeit könnt ihr hier nachlesen:
Hausaufgabe FH Düsseldorf: Musik Der Wahrheitsbewegung

Beschwerden über diese Unglaublichkeit richtet bitte an das Dekanat der FH Düsseldorf unter der Adresse von Charlotte Hanisch!

Comments

  1. Andreas says:

    Vorab ist es genau richtig, dass ihr auf den Fall aufmerksam macht. Genau das ist die Unterdrückung des Querdenkens, Zweifeln und Hinterfragen an vielen Indoktrinierungsanstalten bzw. Universitäten im Kleinen. Nach dem Motto, wehret den Anfängen

    Was das Ganze aufzeigt ist, dass solche Personen mit ihren angeblich aussagekräftigen Dr.-Titeln ihre Studenten verbilden.
    Wer so unwissenschaftlich vorurteilt hat an einer Uni, die doch mit freiem Geist und Bildung wirbt, nichts zu suchen. Es sei denn, diese Art der Bildungsbeeinflussung ist so gewünscht. Dann jedoch gehört die Uni in die gleiche Sparte, wie die Bild – gesteuerte Meinungsbeeinflussung bzw. Verblendung. Allerdings unterdrückt diese nicht oder bestraft sogar noch das kritische Hinterfragen ihrer Anschauungen.
    Wenn diese Uni sowas tolleriert, ist davon auszugehen, dass die Themen der Wahrheitbewegung nicht gewünscht sind.
    Das wäre dann ein weteres Beispiel dafür wie unfassbar verbildet unser hochbeglobtes Bildungssystem bereits ist.

  2. Lisa H. says:

    Ich hab auch mal eine schlechte Note bekommen, macht ihr jetzt auch so ein Video für mich? 🙁

  3. Liebe Menschen ….
    eure quellen sind das internet diese sind unwissenschaftlich die 3 Bücher welche die Studenten benutzt haben sind nicht das Problem.
    Auch sind an der Fachhochschule kritisch denkende Menschen ausdrücklich gewollt und werden auch gerne in den Seminaren an kontroversen Diskussionen beteiligt.
    Es ist eine Frechheit im Internet und Per E-mail die Dozenten der Fachhochschule für ihre angeblichen didaktischen mängel zu deskreditieren. Das man sich Verschwörungstheorien nicht anhören will und diese deutlich als Verschwörungstheorien denunziert ist Recht und meines erachtens auch Pflicht der Dozenten.
    Es wird an der Fachhochschule keine Strafarbeiten geben – eine schriftliche ausarbeitung kann jedoch gefordert werden. Wenn solches als Strafarbeit empfunden wird solle man sich vieleicht über den eigenen Studiencharakter nachdenken. Studieren bedeutet sich interessiert mit einem Thema auseinander zu setzen, sich zu bilden, dass beinhaltet meines erachtens die wertneutrale betrachtung von verschiedenen Seiten um dann außerdem eine differenzierte Aussage zu machen.
    Es macht warscheinlich keinen Sinn mit euch über eure Meinung zu diskutieren – wer an Verschwörungtheorien glaubt, glaubt warscheinlich auch eine fliegendes SpagettiMonster 😀
    Es gibt verschiedene Funktionen die erfüllt werden müssen! (sowohl im Kapitalismus als auch als Student der Fachhochschule) Die Funktion und Aufgabe der Studenten ist es eben sich mit manchmal kontroversen Themen auseinander zu setzen, allerdings nicht diese zu beurteilen. Die Deutung von Wirklichkeit sollte man lieber Wahrsagern /Spekulaten und Spagettimonstern überlassen und sich lieber mit Fakten auseinandersetzen die a) existieren b) empirisch sind und c) dich dein eigenes Urteil bilden lassen – aber nicht dogmatisch die Wahrheit in nur eine mögliche richtung zu lenken. Unwissenschaftlich und Schlecht ist sich als ein Teil der Wahrheitsbewegung doktrinieren zu lassen und den scheiß den ihr da verkauft wirklich zu schlucken.
    Entschuldigt meine teilweise harte wortwahl aber es ist unter aller Sau wie ihr mit Dozenten umgeht welche ihre (rationale) Autorität durch eine eben wissenschaftliche Arbeit erworben haben.
    Habt Laberköpfe habt nichts besseres zu tun als unsere Dozenten zu diskreditieren.
    Opfer seid ihr Opfer ideologischer Verblendung

  4. Der Widerstand says:

    http://www.musikcoaching.de/therapie.html

    Guckt euch den Typen mal an

    Meint weil er sterbenden was vordudelt tut er was gutes. Man koennte auch nen ganz krassen eindruck bekommen das er sich an „schwachen“ Aufgeilt er spielt seid 10 Jahren Leuten die Sterben sein Gedudel vor. Ist da jemand süchtig nach Nahtoderlebnissen. Für mich stellt sich die Frage wie jemand der Sich so selbstverherlichend …. Alles wird gut wenn Sie meine Musik hören…. Wie kann so jemand mit nem ziehmlich eindeutigem Dachschaden noch an einer Uni Menschen irgendetwas lehren. Der sollte mal aus der Oldschool Hippie Kacke aufwachen und sich die Welt da draußen mal angucken. Es geht heut zu anders ab als in der Rosa Welt die er beschreibt. HIer ein Zitat von seiner Website

    Musiktherapie in der Sterbebegleitung
    Seit über 10 Jahren begleite ich die Gäste des St. Marienheim-Hospizes auf ihrem Weg mit Musiktherapie. Um eine Vorstellung von dieser Art der Musik zu erhalten habe ich unter SOUNDS Beispiele ins Netz gestellt. Zur inhaltlichen Arbeit möchte ich auf einen Beitrag im Praxisbuch von Ida Lamp und Karolin Küpper-Popp: »Rituale und Symbole in der Hospizarbeit« hinweisen.
    Zwei Kommentare von Hospizgästen möchte ich an dieser Stelle hervorheben: „Ich hatte immer Angst, den Weg zu gehen, den ich jetzt gehen muss. Aber jetzt stelle ich mir vor, dass dieser Weg so ist wie diese Musik. Dann kann dieser Weg auch schön sein.“ „Wenn ich das beeinflussen könnte, dann würde ich mir wünschen mit dieser Musik für immer einzuschlafen. Denn dann wüsste ich, dass alles gut ist.“

    Als ob das jemals einer gesagt hat…. Du willst Musik über den Widerstand kennenlernen. Ich sag dir was Dr. Frank Henn der Widerstand wird dich finden.!!!!

  5. ABRAXAS says:

    *schmunzelt*
    War doch schon fast immer so gewesen.
    Was der Arbeit anzulasten wäre, dass sie keine tieferen Kenntnisse der „Wahrheitsbewegung“
    in Deutschland aufzeigt, sondern im Grunde erst „mittendrin“beginnt.

    Die Anfänge lagen noch bei Dokumenten welche mit Kontaktdetails auf eMule verteilt wurden um Gleichgesinnte zu treffen oder in ein paar wenigen Foren von denen es manche nicht mehr gibt,
    oder um die es ruhig geworden ist und mehr große Archive darstellen.
    Das Forum http://www.aufzurwahrheit.com wurde bereits Mitte 2004 gegründet und ist aus einem Stammtisch in Dortmund entstanden, welcher im Zeitraum der Anschläge vom 11 September seinen Anfang nahm.

    Dazu kommen noch Seiten wie das Freigeist, Astroarchäologieforum, Alien.de, paranormal.net sowie die guten alten Boards des Usenet, in dem Mitte/Ende der 90er bereits sehr intensiv über Themen a la van Helsing/Holey, Griffin uvm. sehr intensiv diskutiert wurden.

    Also mein Fazit ist da: Neben gewisser Oberflächlichkeit die man der Arbeit ankreiden könnte,
    wurde vielmehr ein politisch nicht genehmes Thema wie eine anrüchige Sache blockiert, wo doch
    der Anspruch der Wissenschaft in Neutralität liegen sollte.

    Gruß ABRAXAS

  6. Tarzan03 says:

    Das war doch klar, das ist immer so in Diktaturen.
    Ich selbst ging in der DDR von 1969 bis 1979 in die Schule.
    Mein Lieblingsfach war Geschichte. Die Wahrheit vor allen zur deutschen Geschichte holte ich mir
    bei meinem Großeltern. Geb. 1901 und 1909. Beide ehemalige SPDler
    Als ich ab Klasse 6 meinen Lehrern die Wahrheiten
    nun ständig präsentierte, sank meine Zensur in Geschichte von 1 auf 5. Und nicht nur in dem Fach.
    Meine Zensuren wurden auf Grund meiner nicht dem DDR System genehmen Vorstellungen in allen
    Fächern nach unten manipuliert.
    Es wurde eindeutig genau so gemacht wie es heute in der BRD ist, mich als dumm hinzustellen.
    Heute weis jeder ich hatte Recht. Und die heute die Wahrheit sagen…… mit denen wird es genau so
    gemacht. Wir leben halt seit 1933 in Diktaturen. Ich wünsche den beiden Studentinnen alles gute,
    und weiterhin einen aufrechten Gang. Eines Tages wird sich beweisen das sie Recht hatten.
    Und sie werden dann über ihrer Lehrer nur noch lachen. 25 Jahre später traf ich einen Lehrer von damals. Und er sagte mir dazu, er hätte damals die Anweisung von oben bekommen.
    Eben Dienst nach Vorschrift. Wie von 33 – 45. Ein Gespräch mit ihm lehnte ich aber ab.
    Er ist heute auch noch Lehrer in Geschichte. Diese Verbrecher wird es geben bis sie eines Tages jemand zertritt.

  7. Echt super das ihr euch dafür einsetzt !!!
    Sowas sollte sich nimand gefallen lassen!
    Meine Email hab ich schon abgeschickt…
    hoffe es kommen einige zusammen und es ändert irgendwas zum positiven…

    Wäre jetz cool n track zur schulbildung bzw. zum schulsystem zu machen… 😉

    LG

  8. Hmm.. es ist immer schwer etwas objektiv zu beurteilen, wenn man teil der Bewegung ist. Wenn man von Außen an die Ganze Sache heran gegangen wäre, würde sich das PDF anders lesen. Trotzdem entspricht es für mich FH Niveau und was Wojna berichtet ist eine Ungeheurlichkeit. Ich werde mich mal bei den Herren auch beschweren,

    Persönlich finde ich, dass in „Musik des Widerstands“ zu stark auf Bandbreite/ASR usw. eingegangen wird. GuantanaMOHR ist z.B. überhaupt nicht erwähnt. Außerdem findet sich auch in anderen Genres abseits von HipHop genug Beispiele. Als Beispeil z.B. Al Jourgensen und Ministry zu nennen, der auch öfters schon bei Alex Jones zu Gast war.

    Infokrieg.tv nimmt sich zwar Infowars.com zum Vorbild, ist aber keine deutsche Version von Infowars. Das ist wissenschaftlich zu flappsig gesagt. Aber wie gesagt, FH-Niveau.

    Die anderen sollten es erst einmal besser machen!

  9. „Genau das ist die Unterdrückung des Querdenkens“
    Es wurde niemand unterdrückt, die betreffende Ausarbeitung(en) war sowohl am Thema vorbei als auch von der Ausführung her extrem schlampig.

    – Es ging nicht darum die Behauptungen der Wahrheitsbewegung zu vertreten sondern um die Existenz dieser Bewegung.
    – Es gehören sehr wohl auch Gegenargumente in eine solche Arbeit, auch wenn es nur darum ginge diese zu widerlegen. Mit der Aussage dass man „natürlich“ nur Pro-Argumente einbringt zeigen sich zwei Dinge: die rechthaberische Art der Truther sowie das völlige Unverständnis wissenschaftlicher Arbeit.

    usw

    Fazit: Die Dozenten haben das einzig richtige getan.

    „Was das Ganze aufzeigt ist, dass solche Personen mit ihren angeblich aussagekräftigen Dr.-Titeln ihre Studenten verbilden.“
    Was das Ganze aufzeigt ist die Absurdität und Selbstherrlichkeit der selbsternannten Wahrheitsfinder.

    Der Aufruf zum Zumüllen der Dozenten setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Einfach nur traurig.

  10. Die Studentinnen sind wahrscheinlich zurecht durchgefallen.

    Das ist doch keine geistes- bzw. sozialwissenschaftliche Arbeit! Wo ist die Analyse der Bewegung selbst? Das einzige, was überhaupt in Richtung Sozialwissenschaft geht, ist die kurze Erläuterung, warum die Wahrheitsbewegung als soziale Bewegung aufgefasst werden kann, danach versuchen die Studentinnen stattdessen den Wahrheitsgehalt der Thesen der Wahrheitsbewegung festzustellen und verlassen damit mit großer Wahrscheinlichkeit vollkommen den Rahmen des Seminars.

    Für eine ernsthafte geisteswissenschaftliche Arbeit bezüglich der Wahrheitsbewegung wäre erstmal der Wahrheitsgehalt egal gewesen. Man hätte Parallelen zu anderen Bewegungen ziehen können, genaue Abgrenzungen schaffen können, diese in einem Kontext zu soziologischer Fachliteratur setzen können. Man hätte auch eine (eher philologische) Analyse der Songtexte machen können, z.B. Wortfeldanalysen und Themenanalysen. Man hätte auch den Einsatz dieser Musik genau beobachten können.

    Sie hätten sich in ihrer Arbeit zumindest auf eine Kritik des Begriffes einer Widerstandsbewegung konzentrieren können und sie hätten Teile eines Referates retten können, in dem sie durch ausführliche Vergleiche und Fachliteratur den Begriff Widerstand von der vorherrschenden Hauptkultur abhängig machen.

    Alle diese Themen werden jedoch nur ganz am Rande thematisiert, und zwar nur wenn sie Teile der Thesen der Wahrheitsbewegung sind.
    Rein formal ist die Arbeit auch nicht perfekt und die Arbeit hat keine These die am Ende validiert wird und ist größtenteils nur eine Sammlung, keine eigene intellektuelle Arbeit.

    An den Universitäten werden auch in aller Regel nicht konträre Meinungen einfach verdammt, besonders nicht auf studentischer Ebene. Wenn es z.B. einen Hort für sozialistische Ideen gibt, dann sind das Universitäten. (Erst mit der Professur wird es dann später schwieriger.)

    Aber was verlangt wird, das ist wissenschaftliches Denken und wissenschaftliche Arbeitsmethoden und das liegt hier nicht vor. (Ganz zu schweigen davon, dass die Studentinnen mit Sicherheit weder ihr Referat noch ihre Hausarbeit in Sprechstunden ausführlich vorbesprochen haben. Sonst wäre es wohl nie soweit gekommen.)

  11. Schlomo Zion says:

    Die NWO hat das wissenschaftliche Arbeiten nur an den Universitäten durchgesetzt, um die Wahrheit zu verschleiern!

  12. @ …. – ich bin schwer Begeistert von deiner Einstellung.
    Folgendes zur Klärung – die Aufgabe der Dozenten ist nicht die Warheit herauszufinden oder eine Glaskugel zu betrachten oder zu befragen ob es sein könne, dass…
    Daraus ergibt sich ein Problem – nämlich der Frage welche Quellen heranziehbar sind und welche richtig oder eben nur „allgemein als richtig anerkannt“ aber mit Warheit nix zu tun haben.
    Meine Einstellung zu dem Vorgehehen:
    Es geht hier nicht um eine esoterische Bewertung kompletter Hirngespinste, sondern um die Meinung einer nicht unbeträchtlichen Anzahl von Personen – weswegen die vorliegende Arbeit wohl kaum mit „durchgefallen“ zu bewerten ist. Wenn die Damen und Herren Professoren meinen eine 4- vergeben zu müssen, ***weil Sie dem Gedankengang nicht folgen wollen ist es eine Unverschämtheit***. Dieses Statement kann beliebig aufgebauscht werden – aber um sachlich zu bleiben, Profilierungscharakter oder das Einnehmen einer kontroversen Meinung (egal ob sie stimmt oder nicht) kann ich nicht entnehmen.
    Abschließend: Schön, das Studieren so viel Spaß macht.
    Eine eMail an den Dekan sende ich noch heute abend.

  13. Die mädels haben die 5,0 verdient! Wer zeitiger im Seminar abhaut, weil man beleidigt ist… und dann auch noch die zweite Chance vergeigt, vielleicht wäre ein buch über wissenschaftliches Arbeiten als Weihnachtsgeschenk angebracht gewesen…

    Traurig ist nur, dass sich die Wahrheitsbewegung mit Tatsachenverdrehung die Zeit vertreibt. Ist schon krass, nennt sich Anhänger der Wahrheitsbewegung und verbreitet Lügen im Internet.

  14. Diskussion:

    http://goo.gl/O6gb9

  15. Nach Lektüre der Arbeit sollte jemandem, der schon einmal wissenschaftlich gearbeitet hat, klar sein, dass die Arbeit bereits aufgrund methodischer Mängel eine 5,0 erhalten muss. Auch wenn jemand Teil der Wahrheitsbewegung ist und dem Inhalt vollkommen zustimmt, muss er diese methodischen Mängel eingestehen. Die Aussage, dass die Arbeit „nach allen Regeln der Wissenschaft akribisch ausgearbeitet worden ist“ zeugt von der Voreingenommenheit Wojnas, die er mit ad-hominem Argumenten auf die Dozenten projiziert. Das Video war im übrigen sehr unterhaltsam. 😉

  16. Hallo liebe Bandbreite, Hallo Wojna,

    ich war mir jetzt nicht sicher, ob ich hier eine Diskussion mit meiner Frage sprengen soll oder aber dir/euch eine private Nachricht senden soll, aber es gibt da echt eine Sache, die mich brennend interessiert.

    Ich habe euch glücklicherweise auf simfy.de gefunden und gerade euer neues Album „Reflexion“ angespielt. Im Intro sind einige höchst kritische Stimmen zu hören, die teils sehr deutlich und radikal beleidigen. Mich würde hier einmal interessieren: Sind das wirklich Aussagen, die euch entgegengebracht wurden? Oder wurden die extra für das Album „nachgespielt“ (wobei mir ein schlechtes Bauchgefühl sagt, dass das bestimmt nicht der Fall ist so authentisch wie ihr Jungs alleine rüber kommt!).

    Würde mich sehr freuen wenn ich eventuell eine Antwort bekommen kann, denn das hat mich doch jetzt gerade ein bisschen geschockt, als ich DAS gehört habe…

    Bitte macht weiter so und passt auf euch auf! Ich bin schon ein riesiger Fan geworden!

    Liebe Grüße aus Bremerhaven,

    Mirko

  17. orlando says:

    hallo fans der wissenschaft (achtung zitat:)),

    ich mußte nach dem video auch eine mail schreiben. es brannte mir förmlich in den fingern. vlt. sollte db die mails anonym veröffentlichen. ein best of truth statements:)

    bin noch nicht dazu gekommen mir die komplette facharbeit anzuschauen, aber auf dem ersten blick ist sie umfangreich recherchiert.

    falls nicht erwähnt, würde ich die bewegung um ronpaul und dessen künsterinnen, wie aimee allen auf jeden fall hinzuzählen. aber auch künstler der malerei/bildhauerei/grafiker etc…. jaja thema.

    noch eine merkwürdigkeit…. als ich gestern über nne das video sah fiel mir auf, dass der yt-zähler immer bei 302 hits stehen blieb – auch als ich cache & cookies löschte, und das bei 1/3 kommentaren, was bei 300hits irgendwie unrealistisch ist., momentan ist der zähler auf knapp 2500.
    merkwürditsch.

    anyway, euch/uns allen viel erfolg und dank euch für die sache…euer engagement!

    grüsse
    orlando

    ps. cooler song „wo liegt die wahrheit“…groooovt

  18. derblubb says:

    Ich habe auch eine Email geschickt, aber dort nur Kritik unter dem Vorbehalt geäussert, dass die mutmaßliche Begründung, die Profs würden meinen, es gäbe diese Bewegung und Daniele Ganser nicht, stimme. Formal und methodisch ist die Arbeit grottig (von wegen 100 Arbeitsstunden – lach)

  19. Helene Maria says:

    Man kann natürlich versuchen, allen zu erklären, was falsch ist. Das aber nimmt niemand an bzw. wird abgewehrt – ich habe das selbst beobachten können. Von Problemen zu sprechen lähmt die Menschen. Von Chancen und neuen Wegen zu sprechen macht hingegen neugierig. Man kann natürlich lang und breit erzählen, was Misstrauen und Hass für Auswirkungen hat. Man kann aber auch von der Nächstenliebe erzählen. Man kann Leuten erklären, wie sie ein Schiff bauen sollen – oder ihnen die Liebe zum Meer schmackhaft machen.

    Denn zu Erkennen, was das Problem ist – heißt noch lange nicht, dass die Menschen dann wissen, was das Richtige ist. Wenn jedoch eine kritische Masse das Richtige vorlebt, ist es viel einfacher Anschluss zu finden – und nebenbei wird das Alte hinter sich gelassen.Es muss klar sein, dass nicht alle ‚die Wahrheit‘ begreifen müssen, sondern nur die, die Zukunft machen. Verantwortliche müssen tatsächlich überzeugt werden.

    Nicht falsch verstehen – ich bin für Aufklärung, wann immer es geht. Aber es muss nicht jeder verstehen, was falsch ist – sondern vor allem das Richtige für erstrebenswert halten.

  20. splotch says:

    Liebe(r) …,
    zunächst wäre es schön gewesen, wenn Du Dir einen Namen gegeben hättest. Wenn ich Dich mit … Anrede kann das zu Verwirrungen führen.
    Zum Inhalt deines Statements:
    1. Willst Du uns sagen, dass das Internet als Quelle unseriös ist? Viele Publikationen gibt es nur auf diesen Weg. Das Medium, über das eine Publikation stattfindet, sagt nichts über die Seriösität der Quelle aus.
    2. kritisch Denkende Menschen werden in unserer Gesellschaft solange geduldet, bis man ein Thema aufgreift, dass die Herrschende Kaste entlarvt.
    3. Es ist eine Frechheit, wie Du hier auftrittst. Du hast offenbar gar nichts von dem, was in dem Referat geschrieben steht gelesen und/oder verstanden. Es wird gefragt: „Habt Ihr das selbst gemacht?“.
    Statt dessen kommt bar jeder unabhängigen Information von dem braven Schäfchen ein „VERSCHWÖRUNGTHEORETIKER“. Zack – Ende der Diskussion.
    Ich werde Dir hier nur eine Frage Stellen und Dich mit einem unwiderlegbaren Umstand konfrontieren. Vielleicht regt Dich das zum denken an.
    Ein Körper, der im luftleeren Raum von einem Gebäude, dass so hoch ist wie es der Südturm des WTC war, benötigt 9,22 Sekunden um nach dem Loslassen auf der Erde anzukommen. Laut offiziellen 9/11 Report der damaligen Bush-Regierung, ist der Turm in 10 Sekunden eingestürzt. – also im freien Fall! Das bedeutet aber, dass entweder der Bericht falsch ist oder es sich nicht so abgespielt hat, wie im Report behauptet. In beiden Fällen bedarf es einer kompletten Neubearbeitung des Falles.
    4. Die beiden Autorinnen haben Wohl ganz bewusst auf die Umstände unter denen das Referat lief hingewiesen. Besser kann man den Begriff Widerstand nicht erklären.
    5. Ich entschuldige deine harte Wortwahl nicht. Du kannst lesen und Du weist Dich auszudrücken. Du hast also einen gewissen Horizont. Warum beschäftigst Du Dich nicht mit den eklatanten Widersprüchen in der Verschwörungstheorie, der Du anhängst und plapperst brav nach, was von Dir verlangt wird?
    Wer ist jetzt das Opfer? Stell Dich dem Thema oder schweig lieber.

  21. splotch says:

    @Anna
    Das ist auch ein interessanter Beitrag.“Sie hatten ja eine zweite Chance“. Sie hätten also Ihr Fähnchen in den Wind hängen können. Besser kann man seine eigene Argumentation gleich im zweiten Satz nicht vor die Wand fahren.

    Den anderen der Lügen zu bezichtigen ist wissenschaftlich begründete Argumentation?

  22. FH Student says:

    Hahaha, sehr lustiges Video!!!

    An dieser Arbeit ist nicht viel wissenschaftliches dran. Die 5 ist mehr als gerechtfertigt, da sie, abgesehen vom Inhalt, einfach schlecht ist..

  23. Was ich nicht verstehe, ist warum die beiden keine 6:0 bekommen haben.

  24. beewhyz says:

    Sorry Girls aber… hättet ihr nicht ein paar Semester warten können bis ihr wenigstens eure Bachelorarbeit über irgendein ANDERES thema geschrieben hättet, damit ihr erstmal ein paar akademische skills erlangt? Muss da champy voll recht geben in allem was er/sie (kp) da sagt.

    Das ist ja gut dass ihr euch mit diesen Themen befasst und euer Mut dazu es mit einer Institution aufzunehmen erst recht, aber ey… wenn du hier was reissen willst musst du einfach mal professionell sein in dem was du machst, da darf keine Frage offen bleiben am Ende.

    Ein Beispiel aus einem anderen Bereich:

    Wisst ihr es ist keine Verschwörungstheorie, dass die CIA heroin schmuggelt oder im Bereich mind control forscht, oder das Geheimdienste zur subversion und destabilisierung da sind. Es ist nur die Frage mit welchen Quellen und welcher Methodik ihr das aufzeigt – also ob ihr zb einen Alex Jones zitiert oder euch einfach dank das freedom of information act die Dokumente von den offiziellen Seiten der Regierung holt und auf diese eingeht.

    Und ich bitte ALLE die für die Wahrheit kämpfen, macht es so professionell wie möglich! Lasst keine kritik zu, aber nicht indem ihr den Mund verbietet sondern in dem Ihr sie durch saubere Methodik und valide Quellen einfach nicht aufkommen lasst.

    Un nochwas: ich hab kein bock mit stümpern zu arbeiten, da können ja die dummtrottel von der Antifa mehr 🙁

  25. Hallo, Das ist leider nicht das einzige Beispiel,wie zwei 16 Jährige Mädchen die über das Werk und die Arbeit von DR. Lanka geschrieben und reveriert haben zeigt. Beide wurden der Schule verwiesen und weiterhin psychisch gequält,nur weil sie die Frage nach dem Beweis des angeblich existenten HIV-Virus stellten …..
    So Danke ich Euch und kann Euch versprechen dass es immer schwierig wird ,wenn die ,die diese beiden Herren bezahlen ,wie Musiktherapiehäser,Schulen ,Stiftungen per MAil erfahren, mit dem Link zu Eurer Darstellung und dem Video,was das für Rassisten ,Ignoranten die sind.
    Es werden Leute Mail-Post bekommen…… So geht es eben auch
    . Weiter so Bandbreite.
    Musiker haben das Glück auch durch das Mikrofon mehr Menschen zu erreichen als das ein anderer Beruf vermag.
    Und das ist gut so.
    Rock on Kollegen

  26. Guten Tag,

    lade doch auch das Video herunter und lade es auch auf anderen Seiten (ähnlich Youtube & Co) hoch, damit es noch mehr Mneschen sehen und somit Vorurteile abgebaut werden, bzw. die Menschen aufgeklärt werden. Gleichzeitig unterstützt ihr damit noch die Mädels!

  27. Justus Jonas says:

    Ich habe mir die Hausarbeit angeschaut und es ist offentichtlich warum der Prof. diese Ausarbeitung in dieser Form nicht akzeptieren konnte: sie genügt schlicht und einfach nicht den Kriterin die eine wissenschaftliche Arbeit erfüllen muss. Es wird an keinem Punkt die eigene Einstellung bzw. die Ideologie der genannten Musikgruppen kritisch hinterfragt. Und das sieht man auch am Literaturverzeichnes, welches zu 90 % aus einschlägigen Links besteht.

    Das ist um so unverständlicher, da es ja nun inzwischen sehr viel Literatur gibt, die sich mit Verschwörungsideologien kritisch auseinandersetzt.

  28. Justus Jonas says:

    Ich habe mir die Hausarbeit angeschaut und es ist offentichtlich warum der Prof. diese Ausarbeitung in dieser Form nicht akzeptieren konnte: sie genügt schlicht und einfach nicht den Kriterin die eine wissenschaftliche Arbeit erfüllen muss. Es wird an keinem Punkt die eigene Einstellung bzw. die Ideologie der genannten Musikgruppen kritisch hinterfragt. Und das sieht man auch am Literaturverzeichnes, welches zu 90 % aus einschlägigen Links besteht.
    Das ist um so unverständlicher, da es ja nun inzwischen sehr viel Literatur gibt, die sich mit Verschwörungsideologien kritisch auseinandersetzt.

  29. Dr. Gunther Kümel says:

    Nachfolgend ein Protest, den ich unter denm Betreff „Bruch der Rechtsstaatlichkeit“ an das Dekanat gesandt habe:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mit großem Befremden habe ich von den Zuständen an Ihrer Hochschule gehört.
    Zwei Dozenten, Herr Prof. Dr. Hubert Minkenberg und Dr. Frank Henn, sollen ihr Lehramt dazu mißbraucht haben, zugunsten persönlicher Vorurteile zwei Studentinnen massiv zu diskriminieren. Als Bestrafung ihrer Themenwahl und der vorgestellten Thesen sei eine riesige Hausarbeit gefordert worden, die trotz gründlicher Bearbeitung dann willkürlich negativ beurteilt worden sei. Die beiden Studierenden seien dadurch rechtswidrig in ihrem Studienerfolg zurückgeworfen worden.

    Ich bin zwar kein Fachwissenschaftler der Soziologie, habe aber während der Lehrtätigkeit an Kliniken und Universitäten eine größere Anzahl von (von fortgeschrittenen Studenten eingereichten) wissenschaftlichen Facharbeiten, Diplom- und Doktorarbeiten durchgearbeitet und bewertet. Nach der Lektüre der Hausarbeit, eines überaus differenzierten und informierten Textes, kann ich diese Arbeit nur als positive und begrüßenswerte wissenschaftliche Ausarbeitung einstufen. Wenn die beurteilenden Lehrkräfte zu einem summarisch negativen Urteil kamen, so kann dies nicht auf den wissenschaftlichen Gehalt zurückgeführt werden. Es entsteht die Besorgnis, daß die betroffenen Dozenten die Thesen, die die in der Arbeit vorgestellten Musiker (nicht einmal die diskriminierten Studierenden selbst!) vertreten, in so hohem Maße verabscheuen, daß ihnen die gebotene Objektivität nicht mehr möglich war. Ich schlage Ihnen vor, die Arbeit von unabhängigen Fachleuten überprüfen zu lassen. Meiner Meinung nach können wir es uns in der BRD nicht leisten, daß die Freiheit von Forschung, Lehre und Meinung durch persönliche, politische und emotional bedingte Vorurteile ausgehebelt wird.

    Ich kann nur hoffen, daß die gravierendsten Details des Berichtes über diese Vorkommnisse überzeichnet dargestellt worden sind, beziehungsweise, daß das Dekanat oder Rektorat Ihrer Hochschule eine Fehlentwicklung mittlerweise korrigiert hat. Ich möchte Sie bitten, mich von der Entwicklung in diesem Fall zu informieren. Ich behalte mir vor, diesen Text als offenen Brief oder Zeitungsartikel zu publizieren.

    Mit freundlichen Grüßen

  30. annablume says:

    Tja, da mus man sich wirklich empören! Allerdings über den Verfasser dieses Videos.

    Vorab möchte ich sagen: Ich habe das Referat gesehen und die Hausarbeit gelesen. Und beide entsprechend nicht ansatzweise wissenschaftlichen Kriterien.
    Strafarbeiten gibt es an der FH Düsseldorf nicht. Wenn eine Prüfungsleistung allerdings zweifelhaft zu beurteilen ist, kann eine weitere schriftliche Leistung verlangt werden. (Und im übrigen, würde dies die meisten Student/inn in den meisten Fällen sehr freuen, diese zweite Chance zu erhalten).

    Was allerdings wirklich eine Katastrophe ist, liebe Wahrheitsbewegung: Da kommt Ihr daher mit Kritik an Zensur, an Diskreminierung und dann bringt Ihr ein Statement raus, das kaum ernst zu nehmende Thesen anspricht. Nein, es ist PURER POPULISMUS. Ihr dreht den Leuten das wort im Mund herum, werdet persönlich, schimpft über das Privatleben der Menschen, über Hospizarbeit, lästert, denunziert (auch in Euren Kommentaren hier und auf Youtube).

    Ist das eure Form von Aufklärung? Menschen auf persönlicher Ebene zu beleidigen und Ihnen zu drohen.

    Den Respekt, den Ihr verlangt, legt Ihr wirklich in keinster Weise selber an den Tag und das zeigt dann wohl auch wo ihr hingehört…

    Abschließend gesagt: Es ist ja auch ein sehr mutiger Weg, ein Viedo zu drehen und zur Hatz aufzurufen. Wenn doch schon alle Kontaktdaten der Dozenten vorliegen, warum fragt man denn nicht selber nach, lieber Herr Wojnarowicz? Warum sucht man nicht das persönliche Gespräch, wenn man sich so hintergangen fühlt? Warum muss es gleich auf Beleidigung und Drohungen hinauslaufen?

    Ganz klar: Weil hier Propaganda vom feinsten betrieben wird und das mobilisiert natürlich viele brave Schäfchen…

  31. @annablume:
    ich habe ebenfalls eine email ans dekanat geschrieben. da ich wojna als höchst aufrechten, intelligenten, wohl-überlegten menschen einschätze, bin ich davon ausgegangen, dass es einen triftigen grund hat, wenn er so „ausrastet“, habe mich aber wegen fehlender sachkenntnis des falles seinem tonfall keinesfalls angeschlossen, sondern meine email in aller sachlichkeit und höflichkeit formuliert und lediglich um prüfung des falles gebeten, nicht mehr und nicht weniger.
    und hier möchte ich deiner kritik zustimmen. mitglieder der wahrheitsbewegung neigen leider manchmal zu völlig undifferenzierten reaktionen. irgendwo schreit einer dieb und schon rennen sie los mit ihren mistgabeln, bereit zum blindwütigen lynchmord und tun genau das, was sie der gegenseite immer vorwerfen. da müssen alle seiten einfach noch viel dazu lernen.

  32. Wie verblendet muss jemand sein, der das Denunzieren von Studenten durch einen Dozenten aufgrund von s.g. „Verschwörungstheorien“ für rechtens und sogar für dessen Pflicht hält. Vor allem wenn man dann seinen Kommentar mit „Liebe Menschen“ beginnt. Das setzt dem Zynismus die Krone auf. Der Begriff Verschörungstheoretiker wurde von den Medien kreiert um Andersdenkende als Spinner zu deklarieren. Aber es ja eigentlich auch klar. Das Thema „Musik des Widerstands“ kann sich natürlich nur auf die Vergangenheit beziehen, weil wir ja in einem freiheitlich, demokratischen Rechtsstaat leben.
    Und wenn sich dieser tatsächlich in Gefahr befände, dann wären die beiden Dozenten natürlich die ersten die es merken würden, und die dann mutig vorangingen und die Menschen warnen würden. Amen! Liebe schreiber, das Internet ist in erster Linie ein Medium, aber es kann auch eine Quelle sein. So genannte Verschwörungstheorien wurden und werden auch von Buchautoren kommuniziert. Und das schon seit vielen Jahrzehnten. Diesees Gebahren mit Lüge und Denunziation ist das welches eine Diktatur charakterisiert. Die beiden Studentinnen haben sich nichts zu schulden kommen lassen. Sie haben lediglich in weiterem Sinne ihre von der offiziellen Lesart abweichenden Meinung geäußert. Das darf auf keinen Fall ausreichen, um deren abgelieferte Arbeit mit 5,0 zu bewerten

  33. splotch says:

    @annablume
    1. Wer ist das brave Schäfchen? Man lese einfach meinen Beitrag weiter oben. Stichwort „freier Fall“
    2. Ich habe das Referat auch gelesen. Wenn einem schon während der Vorstellung das Bestehen durch Feindseligkeiten aus dem Auditorium und durch die Dozenten unmöglich gemacht wird, halte ich es für gerechtfertigt dies in der schriftlichen Ausarbeitung zu erwähnen. Besser kann man Widerstand nicht erklären. Daher kann man die zusätzlich nötige schriftliche Ausarbeitung schon im übertragenen Sinne als „Strafarbeit“ sehen.
    3. Dadurch, dass die immer gleichen und falschen Behauptungen
    Verschwörungstheorie, Populismus, Propaganda
    ins Feld geführt werden, wird das ganze nicht wahr. In der Tat wird einfach unterstellt, dass ja alles Quatsch ist und sich eine weitere Beschäftigung mit dem Thema nicht in Frage kommt. Genau so ist es ja auch den beiden Studentinnen ergangen.
    4. Dabei müsste man nur erst mit dem denken anfangen und einfach an dem Beispiel mit dem freien Fall überprüfen, dass der offizielle 9/11-Report einfach Behauptungen enthält, die nachweislich aus physikalischer Sicht unmöglich sind. Der Report ist auch an anderer Stelle völlig Unzureichend
    http://www.9-11commission.gov/report/index.htm
    Seite 305 letzter absatz
    Was ist daran so schwer? Was ist nun? Bekomme ich darauf jetzt endlich eine Antwort? Oder könnt Ihr nur eure Allgemeinplätzchen rausblasen?
    @Wojna
    Ich hoffe es ist OK, dass ich einfach Wojna sage…
    Es ist schon echt tapfer, dass Du die Behauptungen und Bewertungen der Mainstreamopfer stehen lässt. Andererseits,… besser können die sich nicht entlarven…;-)

  34. meine email von heute an die fh:

    Datum: Wed, 18. Jan 2012 16:00:30
    An: dekanat.soz-kult@fh-duesseldorf.de
    Betreff: forderung: erklärung über das verhalten

    zweier dozenten ihrer fh.

    guten tag frau hanisch,

    hiermit fordere ich,
    als betreiber der wahrheitsbewegung -prohumani- und admin der occupy bewegung köln,
    folgendes:

    -ihre meinung über das verhalten ihrer dozenten Hubert Minkenberg und Frank Henn gegenüber den beiden fh studentinnen Sirra J. und Lisa W (hausarbeit)

    -rückantwort, ob das angebot eines vortrages von Marcel Wojnarowicz in ihrem seminar durchgeführt werden soll (diskussionsrunde/angebot)

    gleichzeitig teile ich ihnen mit, dass ich auch ein teil der wahrheitsbewegung bin. das seit vielen jahren.
    auf meinem portal und youtube channel -prohumani- können sie sich einen einblick verschaffen.
    dort sind auch die reopen 9/11 demos aus brüssel zu sehen. (2008)
    ein weiterer beweis der existenz unserer weltweiten aufklärungs bewegung.
    auch die occupy bewegung, dessen kölner gründer ich bin, ist eine wahrheitsbewegung. (occupy cologne)
    wir fordern aufklärung und offenlegung in den bereichen 9/11 und geldsystem.

    nur zur info: (nicht dass sie denken ich sei ein mittelloser spinner)
    bin mitte dreißig, abi, ex banker, ex fh student, freiberufler……..

    ich setze mich hier ein, damit unrecht nicht zu recht wird!
    ich hoffe sie setzen sich ein, damit dieser fall nicht negativ ausartet.

    vielen dank
    prohumani – für die menschen

  35. Pierre K. says:

    Mich macht das Sauer. Aber das Rütteln an Weltbildern war für Menschen nie einfach. Mal sehen was die Dozenten machen wenn sie aus Sparmaßnahmen ihre Jobs iwann verlieren. Das wünsche ich diesen arroganten, egoistischen, selbst herrschenden Dozenten!!!

  36. Der Arbeitskreis hat die Hausarbeit einem Professor Emeriti des Fachbereichs Sozialwesen einer Universität vorgelegt und um ein Gutachten gebeten.

    Stellungnahme von
    Prof. Dr. Ewald Rumpf, Stückhof 1, D 34593 Remsfeld, home-page; ewald-rumpf.de

    Die Arbeit setzt sich detailliert mit den in den Songs der Band gebrachten Parolen auseinander, wobei die jeweiligen Internetadressen und -Beiträge die Hauptlast der Beweisführung übernehmen müssen. Aber es wird dennoch deutlich, dass es nicht um Beweise geht, ob die Regierungserklärungen bzgl. der genannten Fakten stimmen oder ob die Darstellungen der großen Zeitungen und Zeitschriften richtig sind, sondern vielmehr um den Appell der Aufklärung und der Beseitigung von Widersprüchen bei wirklich freier Presse und freiem Zugang zu den Untersuchungen. Die Kandidatin hat viel an Fleiß aufgebracht, um die vielen Internetadressen und Informationen zu erlangen. Im Rahmen einer Diplomarbeit wären die Bemerkungen über das, was eine soziale Bewegung ist, zu dürftig, im Rahmen eines Referats aber genügt es. Über alle Bedenken von Wahrheit oder Irrtum hinaus liefert die Arbeit sehr interessante Informationen in gebündelter Form. Als Referat oder Studienarbeit würde ich die Note sehr gut geben, als Diplomarbeit die Note drei geben oder vielmehr Ergänzungen im Bereich „soziale Bewegung“ und mehr Reflexe und Reaktionen auf die „Wahrheitsinhalte“ erwarten.

    Ewald Rumpf

  37. Verschwoerungspraxis, angeprangert von US Präsident John F. Kennedy, in seiner Rede

    – The president and the press

    hier:

    http://www.jfklibrary.org/Research/Ready-Reference/JFK-Speeches/The-President-and-the-Press-Address-before-the-American-Newspaper-Publishers-Association.aspx

    Die Leugner jeglicher Verschwoerungen offenbaren mit ihrem Leugnen Unwissenheit u. Ignoranz gegenueber Fakten.

    Ignoranz gegenueber Fakten disqualifiziert fuer wissenschaftliches Arbeiten.

  38. Hier die Rede v. JFK,

    offizielle Quelle:

    http://www.jfklibrary.org/Research/Ready-Reference/JFK-Speeches/The-President-and-the-Press-Address-before-the-American-Newspaper-Publishers-Association.aspx

    Lesen und verstehen wird alle vernuenftigen Zweifel an der Existenz einer weltweiten Verschwoerung beseitigen; zumal JFK nach dieser Rede ermordet wurde.

    President John F. Kennedy
    Waldorf-Astoria Hotel, New York City
    April 27, 1961

    Mr. Chairman, ladies and gentlemen:

    I appreciate very much your generous invitation to be here tonight.

    You bear heavy responsibilities these days and an article I read some time ago reminded me of how particularly heavily the burdens of present day events bear upon your profession.

    You may remember that in 1851 the New York Herald Tribune under the sponsorship and publishing of Horace Greeley, employed as its London correspondent an obscure journalist by the name of Karl Marx.

    We are told that foreign correspondent Marx, stone broke, and with a family ill and undernourished, constantly appealed to Greeley and managing editor Charles Dana for an increase in his munificent salary of $5 per installment, a salary which he and Engels ungratefully labeled as the „lousiest petty bourgeois cheating.“

    But when all his financial appeals were refused, Marx looked around for other means of livelihood and fame, eventually terminating his relationship with the Tribune and devoting his talents full time to the cause that would bequeath the world the seeds of Leninism, Stalinism, revolution and the cold war.

    If only this capitalistic New York newspaper had treated him more kindly; if only Marx had remained a foreign correspondent, history might have been different. And I hope all publishers will bear this lesson in mind the next time they receive a poverty-stricken appeal for a small increase in the expense account from an obscure newspaper man.

    I have selected as the title of my remarks tonight „The President and the Press.“ Some may suggest that this would be more naturally worded „The President Versus the Press.“ But those are not my sentiments tonight.

    It is true, however, that when a well-known diplomat from another country demanded recently that our State Department repudiate certain newspaper attacks on his colleague it was unnecessary for us to reply that this Administration was not responsible for the press, for the press had already made it clear that it was not responsible for this Administration.

    Nevertheless, my purpose here tonight is not to deliver the usual assault on the so-called one party press. On the contrary, in recent months I have rarely heard any complaints about political bias in the press except from a few Republicans. Nor is it my purpose tonight to discuss or defend the televising of Presidential press conferences. I think it is highly beneficial to have some 20,000,000 Americans regularly sit in on these conferences to observe, if I may say so, the incisive, the intelligent and the courteous qualities displayed by your Washington correspondents.

    Nor, finally, are these remarks intended to examine the proper degree of privacy which the press should allow to any President and his family.

    If in the last few months your White House reporters and photographers have been attending church services with regularity, that has surely done them no harm.

    On the other hand, I realize that your staff and wire service photographers may be complaining that they do not enjoy the same green privileges at the local golf courses that they once did.

    It is true that my predecessor did not object as I do to pictures of one’s golfing skill in action. But neither on the other hand did he ever bean a Secret Service man.

    My topic tonight is a more sober one of concern to publishers as well as editors.

    I want to talk about our common responsibilities in the face of a common danger. The events of recent weeks may have helped to illuminate that challenge for some; but the dimensions of its threat have loomed large on the horizon for many years. Whatever our hopes may be for the future–for reducing this threat or living with it–there is no escaping either the gravity or the totality of its challenge to our survival and to our security–a challenge that confronts us in unaccustomed ways in every sphere of human activity.

    This deadly challenge imposes upon our society two requirements of direct concern both to the press and to the President–two requirements that may seem almost contradictory in tone, but which must be reconciled and fulfilled if we are to meet this national peril. I refer, first, to the need for a far greater public information; and, second, to the need for far greater official secrecy.

    I

    The very word „secrecy“ is repugnant in a free and open society; and we are as a people inherently and historically opposed to secret societies, to secret oaths and to secret proceedings. We decided long ago that the dangers of excessive and unwarranted concealment of pertinent facts far outweighed the dangers which are cited to justify it. Even today, there is little value in opposing the threat of a closed society by imitating its arbitrary restrictions. Even today, there is little value in insuring the survival of our nation if our traditions do not survive with it. And there is very grave danger that an announced need for increased security will be seized upon by those anxious to expand its meaning to the very limits of official censorship and concealment. That I do not intend to permit to the extent that it is in my control. And no official of my Administration, whether his rank is high or low, civilian or military, should interpret my words here tonight as an excuse to censor the news, to stifle dissent, to cover up our mistakes or to withhold from the press and the public the facts they deserve to know.

    But I do ask every publisher, every editor, and every newsman in the nation to reexamine his own standards, and to recognize the nature of our country’s peril. In time of war, the government and the press have customarily joined in an effort based largely on self-discipline, to prevent unauthorized disclosures to the enemy. In time of „clear and present danger,“ the courts have held that even the privileged rights of the First Amendment must yield to the public’s need for national security.

    Today no war has been declared–and however fierce the struggle may be, it may never be declared in the traditional fashion. Our way of life is under attack. Those who make themselves our enemy are advancing around the globe. The survival of our friends is in danger. And yet no war has been declared, no borders have been crossed by marching troops, no missiles have been fired.

    If the press is awaiting a declaration of war before it imposes the self-discipline of combat conditions, then I can only say that no war ever posed a greater threat to our security. If you are awaiting a finding of „clear and present danger,“ then I can only say that the danger has never been more clear and its presence has never been more imminent.

    It requires a change in outlook, a change in tactics, a change in missions–by the government, by the people, by every businessman or labor leader, and by every newspaper. For we are opposed around the world by a monolithic and ruthless conspiracy that relies primarily on covert means for expanding its sphere of influence–on infiltration instead of invasion, on subversion instead of elections, on intimidation instead of free choice, on guerrillas by night instead of armies by day. It is a system which has conscripted vast human and material resources into the building of a tightly knit, highly efficient machine that combines military, diplomatic, intelligence, economic, scientific and political operations.

    Its preparations are concealed, not published. Its mistakes are buried, not headlined. Its dissenters are silenced, not praised. No expenditure is questioned, no rumor is printed, no secret is revealed. It conducts the Cold War, in short, with a war-time discipline no democracy would ever hope or wish to match.

    Nevertheless, every democracy recognizes the necessary restraints of national security–and the question remains whether those restraints need to be more strictly observed if we are to oppose this kind of attack as well as outright invasion.

    For the facts of the matter are that this nation’s foes have openly boasted of acquiring through our newspapers information they would otherwise hire agents to acquire through theft, bribery or espionage; that details of this nation’s covert preparations to counter the enemy’s covert operations have been available to every newspaper reader, friend and foe alike; that the size, the strength, the location and the nature of our forces and weapons, and our plans and strategy for their use, have all been pinpointed in the press and other news media to a degree sufficient to satisfy any foreign power; and that, in at least in one case, the publication of details concerning a secret mechanism whereby satellites were followed required its alteration at the expense of considerable time and money.

    The newspapers which printed these stories were loyal, patriotic, responsible and well-meaning. Had we been engaged in open warfare, they undoubtedly would not have published such items. But in the absence of open warfare, they recognized only the tests of journalism and not the tests of national security. And my question tonight is whether additional tests should not now be adopted.

    The question is for you alone to answer. No public official should answer it for you. No governmental plan should impose its restraints against your will. But I would be failing in my duty to the nation, in considering all of the responsibilities that we now bear and all of the means at hand to meet those responsibilities, if I did not commend this problem to your attention, and urge its thoughtful consideration.

    On many earlier occasions, I have said–and your newspapers have constantly said–that these are times that appeal to every citizen’s sense of sacrifice and self-discipline. They call out to every citizen to weigh his rights and comforts against his obligations to the common good. I cannot now believe that those citizens who serve in the newspaper business consider themselves exempt from that appeal.

    I have no intention of establishing a new Office of War Information to govern the flow of news. I am not suggesting any new forms of censorship or any new types of security classifications. I have no easy answer to the dilemma that I have posed, and would not seek to impose it if I had one. But I am asking the members of the newspaper profession and the industry in this country to reexamine their own responsibilities, to consider the degree and the nature of the present danger, and to heed the duty of self-restraint which that danger imposes upon us all.

    Every newspaper now asks itself, with respect to every story: „Is it news?“ All I suggest is that you add the question: „Is it in the interest of the national security?“ And I hope that every group in America–unions and businessmen and public officials at every level– will ask the same question of their endeavors, and subject their actions to the same exacting tests.

    And should the press of America consider and recommend the voluntary assumption of specific new steps or machinery, I can assure you that we will cooperate whole-heartedly with those recommendations.

    Perhaps there will be no recommendations. Perhaps there is no answer to the dilemma faced by a free and open society in a cold and secret war. In times of peace, any discussion of this subject, and any action that results, are both painful and without precedent. But this is a time of peace and peril which knows no precedent in history.

    II

    It is the unprecedented nature of this challenge that also gives rise to your second obligation–an obligation which I share. And that is our obligation to inform and alert the American people–to make certain that they possess all the facts that they need, and understand them as well–the perils, the prospects, the purposes of our program and the choices that we face.

    No President should fear public scrutiny of his program. For from that scrutiny comes understanding; and from that understanding comes support or opposition. And both are necessary. I am not asking your newspapers to support the Administration, but I am asking your help in the tremendous task of informing and alerting the American people. For I have complete confidence in the response and dedication of our citizens whenever they are fully informed.

    I not only could not stifle controversy among your readers–I welcome it. This Administration intends to be candid about its errors; for as a wise man once said: „An error does not become a mistake until you refuse to correct it.“ We intend to accept full responsibility for our errors; and we expect you to point them out when we miss them.

    Without debate, without criticism, no Administration and no country can succeed–and no republic can survive. That is why the Athenian lawmaker Solon decreed it a crime for any citizen to shrink from controversy. And that is why our press was protected by the First Amendment– the only business in America specifically protected by the Constitution- -not primarily to amuse and entertain, not to emphasize the trivial and the sentimental, not to simply „give the public what it wants“–but to inform, to arouse, to reflect, to state our dangers and our opportunities, to indicate our crises and our choices, to lead, mold, educate and sometimes even anger public opinion.

    This means greater coverage and analysis of international news–for it is no longer far away and foreign but close at hand and local. It means greater attention to improved understanding of the news as well as improved transmission. And it means, finally, that government at all levels, must meet its obligation to provide you with the fullest possible information outside the narrowest limits of national security–and we intend to do it.

    III

    It was early in the Seventeenth Century that Francis Bacon remarked on three recent inventions already transforming the world: the compass, gunpowder and the printing press. Now the links between the nations first forged by the compass have made us all citizens of the world, the hopes and threats of one becoming the hopes and threats of us all. In that one world’s efforts to live together, the evolution of gunpowder to its ultimate limit has warned mankind of the terrible consequences of failure.

    And so it is to the printing press–to the recorder of man’s deeds, the keeper of his conscience, the courier of his news–that we look for strength and assistance, confident that with your help man will be what he was born to be: free and independent.

  39. -UPDATE-
    keine email antwort erhalten!!
    nichts….
    die fh sitzt das wohl aus!…..oder will das zumindest.

    auch detlev von wakenews radio hat keine antwort bekommen! nichts per mail (2) nichts per fax!
    und er fragt immerhin als presse nach!
    wir warten und vergessen nicht….

  40. ist schon ein skandal.es ist echt unverschämt das das letzte mittel der antitruttehr die antisemitismus und nazi keule ist.was soll das eigentlich.ich bin truther aber mir sind nazis zuwider.gerade deswegen bin ich einer weil ich die abgründe des alten und neuen faschismus aufdechen will.angesichts der wannseee konferenz auf dem der holokaust vorbereitet wurde sollte jeder mensch gegenüber geheimtreffen von politiker etc.doch sehr skeptisch sein.vorallem wenn man den nazi hintergrund einiger bilderberg begründer beachtet.deshalb 9 11 truth know und nie wieder zionismus und faschismus.den wie lenni brenner in seinen buch zionismus und faschismus nachweist arbeiteten beide zusammen um für die gründung israels 6millionen juden umzubrigen.von den zig millionen nicht jüdische holocaustopfern mal ganz zu schweigen.wünsche der tuth bewegung daher fiel erfolg.den natürlich gibt es die.und ich bin wie ihr ein teil davon.

  41. an says na klar doch logische verblendung.es gab ja noch nie eine verschwörung und mit sicherheit ist cäser auch nicht von verschwörern ermordert worden weil soetwas gar nicht machbar ist und hat selbstmord begangen.wers galaubtoh man.ausser beleidigungen habt ihr doch nichts drauf.beleidigungen und das herrunterleiern der rassistischen imperialistischen offiziellen lügenversion des busch regimes.was diese dozenten da gemacht haben ist das allerletzte.eine schande das du solche typen in schutz nimmst.doch dann musst du auch noch die 9 11 truth bewegung und die kritischen 9 11 opfer die unserer bewegung angehören mit deinen unflat diskreditieren.solche leute wie du gehen mir echt auf den sack.doch lasst euch ruhig von der nwo versklaven.wir truther werden dies aufjedenfall verhindern.

  42. Stefan E. says:

    Soso, die „Truther“ fürchten sich also vor abweichenden Ansichten. Zwei mal habe ich es jetzt versucht, aber die Zensur-Maschine hier funktioniert scheinbar sehr gut. Da ich nciht davon ausgehen kann, dass dieser Beitrag hier freigeschaltet wird, geht dieser ganz besondere Gruß wohl ausschließlich an die Betreiber dieser Seite: Ihr seid Heuchler!

  43. Leider werden Systemkritiker immer von diesen „Befehlsempfängern“ diffamiert.
    Dabei widerlegen so viele Fakten, teils auch wissenschaftlich belegt, die offizielle Darstellung von 9/11.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    BTW: Ich hätte große Lust, die beiden Doktorarbeiten dieser beiden sog. Doktoren auf Vollständigkeit der Quellenangaben zu prüfen. Solchen Verleumdern gehört das Handwerk gelegt.
    So könnte ich vielleicht meinen Beitrag leisten und der Schuß geht dann nach hinten los. 😉

    Tolle Arbeit, die ihr hier macht. Chapeau.

  44. Typwieich says:

    Hi,

    an alle Poster, die hier anfangen zu Beleidigen und die ganze Bewegung als Verschwörungstheorien bezeichnen, sowie der Meinung sind es gibt keine verlässlichen Quellen ausser das Internet:
    In einem 1 Jährigem Forschungsprojekt der University of Kalifornia und dem überaus renommierten US Amerikanischen Journal Mother Jones, recherchierten Journalisten und Wissenschaftler!! – das es sehr wohl Operationen „unter falscher flagge“ (false flag) gibt, es wurde bewiesen das fast die hälfte der „Terroristischen Anschläge“ des letzten Jahrzents durch eigene Informanten des FBI inszeniert wurden. Des Weiteren wurden alle bis auf drei inländische Terror Anschläge durch verdeckte Operationen des FBI durchgeführt. Diese STudie ist wissentschaftlich fundiert und wurde in den USA vergangenes Jahr publiziert – nur in berichteten Natürlich unsere Medien nicht darüber (logisch!).

    Ihr könnt ein Teil davon nachlesen, es gibt verschiedene Artikel auf der Homepage zum Thema:
    Terrorists for the FBI:
    http://motherjones.com/politics/2011/08/fbi-terrorist-informants

    Nicht das ihr es falsch versteht, unwissenheit ist keine Todsünde, aber ohne sich mit Thematiken auseinaderzusetzten, andere Menschen Beleidigen und alles was sie sagen als Lügen und Verschwörung zu bezeichnen ist einfach das allerletzte.

    Ihr könnt euch ruhig mal in die Thematiken einlesen und euch selbst ein Bild machen. Ich kann euch als Einstieg, Bücher wie z.B. das KritischeJahrbuch 2012 von Gerhard Wisnewski empfehlen. Es ist kein Verschwörungsbuch sondern lediglich ein Journalist der Tatsachen aufdeckt die nicht über die gängigen Medien publiziert werden.

    Grüße

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